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So behandeln Sie Vaginalinfektionen

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Bakterielle Vaginose behandeln – mit Fluomizin

Eine bakterielle Vaginose ist unangenehm, aber nicht selten. Bei solchen vaginalen Infektionen kann Fluomizin helfen! Fluomizin ist ein Arzneimittel zur lokalen vaginalen Anwendung bei bakterieller Vaginose.

Auf dieser Website erfahren Sie Wissenswertes über die bakterielle Vaginose und die Behandlung mit Fluomizin! Fluomizin ist als rezeptfreies Arzneimittel in jeder Apotheke erhältlich.

5 gute Gründe für Fluomizin

  1. Fluomizin bekämpft die Keime der Vaginalinfektion.
  2. Fluomizin Vaginaltabletten werden lokal in der Scheide angewandt.
  3. Fluomizin ist effektiv, wirkt schnell und ist gut verträglich.1), 2)
  4. Fluomizin ist ein Antiseptikum – Bisher wurden keine Entwicklungen von Resistenzen durch die Krankheitserreger beobachtet!
  5. Fluomizin kann nach ärztlicher Diagnosestellung während der Schwangerschaft und Stillzeit angewandt werden.

Was ist eigentlich eine bakterielle Vaginose?

Eine bakterielle Vaginose gehört zu den häufigen Formen der Scheideninfektionen. Sie macht sich bemerkbar durch Symptome wie grau-weißen Ausfluss und „fischigen“ Geruch der Scheide. Der Hintergrund ist eine Veränderung der physiologischen Vaginalflora: Schützende Laktobazillen (Milchsäurebakterien) nehmen ab und andere, unerwünschte Keime füllen die entstehende Lücke. Für eine Bekämpfung dieser Erreger empfiehlt sich dann ein Arzneimittel, das alle relevanten Keime erfasst.
Teilweise ist die bakterielle Vaginose auch noch bekannt unter dem Begriff Aminkolpitis, Amine verursachen den fischigen Geruch und Kolpitis ist die griechische Bezeichnung für eine Entzündung der Scheide. Allerdings liegt bei der bakteriellen Vaginose keine Entzündung vor.

In Europa sind ca. 15 ‒ 20 % der Frauen von einer bakteriellen Vaginose betroffen3). Es besteht aber kein Grund zur Sorge! Für die Behandlung gibt es verschiedene Optionen.

Bakterielle Vaginose gehört zu den häufigen Formen der Scheideninfektionen

Hinweis

In unseren FAQs finden Sie hilfreiche Tipps und Informationen zu bakteriellen Scheideninfektionen und zu Fluomizin.

Häufig wird eine bakterielle Infektion mit Scheidenpilz verwechselt. Daher sollte die Diagnose dieser bakteriellen Fehlbesiedelung durch einen Facharzt erfolgen. Eine erste Orientierung und Vorbereitung auf Ihr Arztgespräch bietet Ihnen unser Schnelltest.


Fluomizin wird einmal täglich angewendet

Anwendung von Fluomizin

Fluomizin wird einmal täglich angewendet, in dem die Tablette abends vor dem Schlafengehen tief in die Vagina eingeführt wird. Am einfachsten ist das in Rückenlage bei leicht angezogenen Beinen.

Fluomizin sollte an 6 aufeinanderfolgenden Tagen angewandt werden. Während der Menstruation unterbrechen Sie die Behandlung bitte und führen sie anschließend weiter. Im Allgemeinen tritt innerhalb von 24 bis 72 Stunden eine Linderung von Beschwerden wie Ausfluss ein. Dennoch ist es wichtig, dass Sie die Behandlung bis zum Ende fortsetzen, selbst wenn keine subjektiven Beschwerden (Ausfluss, Geruch, Juckreiz) mehr bestehen. Eine Behandlung von weniger als 6 Tagen kann dazu führen, dass die Erkrankung wieder auftritt.

Hinweis

Genaue Informationen zum Medikament und zur Anwendung finden Sie im Beipackzettel.

 

 

Tipp

Ein Applikator ist nicht notwendig. Falls Ihnen das Einführen der Tablette bei gereizter Schleimhaut jedoch unangenehm ist, können Sie die Tablette zum Einbringen in die Scheide mit einem Tropfen Wasser leicht anfeuchten. Alternativ können Sie ein Gleitgel auf Wasserbasis benutzen.

Behandlung einer bakteriellen Scheideninfektion

Eine bakterielle Vaginose sollte zunächst eindeutig diagnostiziert und im Anschluss fachgemäß behandelt werden. Hausmittel wie beispielsweise ein Joghurttampon sind nicht empfehlenswert, sondern vielmehr ein Besuch beim Frauenarzt!

Nach einer gestellten Diagnose gibt es mit Antibiotika oder Antiseptika zwei Wege zur Behandlung der bakteriellen Vaginose. Dequaliniumchlorid, der Wirkstoff von Fluomizin, gehört zur Gruppe der Antiseptika.

Lokal angewendet in Form einer Vaginaltablette kann letzteres soweit erforderlich auch während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden. Die Anwendung von Fluomizin in der Schwangerschaft ist möglich, sollte aber vorher mit einem Arzt abgesprochen werden.

Im Anschluss an diese Therapie kann es sinnvoll sein, die Regeneration der normalen Scheidenflora mithilfe probiotischer Milchsäurebakterien zu unterstützen – bitte sprechen Sie Ihren Arzt oder Apotheker auf eine mögliche Option an. Das gilt in besonderem Maß, wenn schon früher einmal eine Vaginalinfektion aufgetreten ist.

Lassen sie sich fachgemäß behandeln

Hinweis

Beachten Sie auch unsere Tipps zur Vorbeugung von bakterieller Vaginose.

Die Vorteile von Antiseptika

Antiseptika sind Wirkstoffe, die Erreger von Infektionskrankheiten wie Bakterien, Pilze und Viren abtöten. Man kennt sie beispielsweise als Desinfektionsmittel für die Hände. Aber auch Vaginalinfektionen können mit Antiseptika behandelt werden.

Antiseptika – lokal und breit antimikrobiell wirksam

Die Wirkmechanismen der Antiseptika sind unspezifisch; das bedeutet, dass eine Resistenzbildung der Erreger erschwert wird. Resistenzbildung – wie beispielsweise bei Antibiotika – ist damit nicht zu erwarten. Weitere Vorteile sind, dass Antiseptika lokal angewandt werden und dort ihre Wirkung entfalten und nicht über die Blutbahn zum Ort der Infektion gelangen.

1) Pierre Fabre FI Fluomizin® 10 mg Vaginaltabletten Stand 02/2017.
2) Weissenbacher et al. Gynecol Obstet Invest. 2012;73(1):8-15.
3) Mendling W.: Frauenarzt 2018; 59:122

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